Wer gerne Geld in Onlineshops lässt, kann jetzt – ohne einen Cent mehr zu bezahlen – auch noch regelmäßig Geld an soziale Projekte spenden. Die Idee zum Projekt sunsteps.org hatten acht StudentInnen am Karlsruher Institut für Technologie. Über die Internet-Plattform ihres sozialen Start-ups lässt sich unter einer beachtlichen Vielzahl von großen Onlineshops auswählen. Der Clou: Durch die Teilnahme von sunsteps.org an den Affiliate-Programmen der Unternehmen zahlen die jeweiligen Shops nach den Einkäufen für die Weiterleitung auf ihre Homepage Provisionen in Höhe von zwei bis immerhin zwölf Prozent des Kaufpreises, die zunächst an sunsteps.org fließen. Die von den Machern ehrenamtlich betriebene Plattform leitet 70 Prozent dieses Geldes an soziale Projekte weiter, die man sich vor dem Einkauf genau anschauen und aussuchen kann. Die restlichen 30 Prozent der Provisionen nutzen die acht StudentInnen zur Kostendeckung und zur Weiterentwicklung ihrer Plattform.

Das Browser-Plugin, das man sich auf sunstep.org herunterladen kann, erinnert die NutzerInnen außerdem, wenn sie einen unterstützten Shop ansurfen. Mein Fazit: Gute Idee! Allerdings gilt bei der Auswahl der Shops wohl auch das Augenmerk darauf, wie es wiederum bei denen mit den Umwelt- und sozialen Standards bestellt ist. Denn auch in der sunsteps.org-Auswahl gibt es durchaus solche und solche…

 

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