plasno_sortimentEinkaufen ohne Plastik- und Verpackungsmüll ist eine feine Sache. Vielerorts lässt sich das mittlerweile “analog ” um die Ecke in den Unverpackt-Läden oder auch im guten alten Bioladen mit loser Bulkware erledigen. Nun hat das Prinzip “Plastic no!” auch im Netz Einzug gehalten. Vom biologisch abbaubaren Kindertöpfchen über stylische Trinkflaschen aus Glas bis hin zu Küchen- und Badutensilien aus Bambus, Holz oder Edelstahl – in den neuen, plastikfreien Onlineshops gibt es (fast) nichts, was es nicht gibt.

Aber seht selbst! Hier lässt sich plastikfrei im Netz shoppen:

Zum Schluss noch eine kleine Bitte in eigener Sache: stil und haltung will’s wissen! Mach mit bei der LeserInnenumfrage, die du hier findest. Danke!

 

This article has 4 comments

  1. Hallo zusammen,

    leider gibt es bei Plasno seit einiger Zeit nichts mehr zu kaufen. Ebenso hat Plasticarian einen anderen Namen bzw. ist unter der Domain nicht mehr zu finden.
    Wir würde uns allerdings freuen, wenn Ihr unser plastikfreies Portal aufnehmen würdet. Wir stehen zwar noch am Anfang, aber wir haben es uns zur Aufgabe gemacht unseren Besuchern alle nur erdenklichen Produkte ohne Plastik an einem Ort zu sammeln (wir suchen die besten aus dem Netz). Bald folgt das Magazin.

    Liebe Grüße,

    Alexander.

  2. Hallo Alexander, vielen Dank für deinen Hinweis und den Link zu plastikfreiheit.de. Ich möchte ihn meinen Lesern nicht vorenthalten, aber gleichzeitig darauf hinweisen, dass das Prinzip “Plastikfrei” m.E. nicht zu einer expliziten Programmpartnerschaft mit Amazon passt. Der Handelsriese steht ja nun für alles andere als Plastikfreiheit, oder? Viele Grüße, Karen

  3. Hi Karen,

    ich verstehe deinen Einwand absolut und ich muss auch zugeben, dass ich alles andere als ein Fan von Amazon bin. Und wir wollten erst auch einen anderen Weg und komplett ohne Amazon gehen, allerdings: Sehr viele Menschen kaufen auf Amazon und fühlen sich mit dem Service wohl. Die Produkte selber werden auch nicht von Amazon hergestellt und verkauft, sondern Amazon ist nur die Plattform. Also wollen wir unseren Besuchern ihre gewohnte Plattform lassen und ihnen trotzdem dabei helfen dort die richtigen Produkte (und zwar plastikfrei!) für sich zu finden. Es war außerdem nötig bereits eine Reihe an plastikfreien Produkten vorzuweisen, um für eine Kooperation in Frage zu kommen.Wir haben uns selber allerdings auch ein Limit von max 100 Amazon Artikeln gegeben.
    Es ist so gesehen auch ein Kompromiss für uns und war keine leichte Entscheidung.
    Auf der anderen Seiten starten wir dadurch Kooperationen mit nachhaltigen Herstellern und Shops wie zum Beispiel Naturehome und Waschbär. Da wir noch am Anfang unseres Projekts stehen, finden erst jetzt Produkte dieser neuen Partner auf unsere Seite, werden aber ausschließlich die zukünftige Produktauswahl bilden.

    Liebe Grüße,

    Alexander.

  4. Hallo Alexander,
    danke für deine Antwort! Ja, ich kann deine Argumentation auf jeden Fall nachvollziehen. Amazon ja oder nein bleibt eben ein Thema … Ich hatte auch darüber nachgedacht, auf stil und haltung einen Büchershop mit Hilfe von Amazon einzurichten und entschied mich dann dagegen, weil ich eher das “Buy local”-Prinzip unterstützen möchte. Aber natürlich muss man auch Geld verdienen – es bleibt diskussionswürdig.
    Ich wünsche euch trotzdem viel Erfolg!
    Viele Grüße
    Karen

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